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<pre>Seit zehn Spielen sind die 05er bereits ungeschlagen, zu sechs Siegen gesellten sich vier Unentschieden. Damit haben die Gäste bei noch fünf ausstehenden Spieltagen bereits genauso viele Siege in der Rückrunde wie im kompletten Herbst. In den letzten 15 Spielen konnte immer zumindest ein Treffer markiert werden, Höhepunkt war ein 3:1 gegen den FC Bayern am vergangenen Wochenende.  <p> Primär versteckt sich dahinter also ein Lob für die erfolgreiche Arbeit, die in Hoffenheim seit Nagelsmanns Amtsantritt vor etwas mehr als einem Jahr geleistet wird.  <p>  Hatten die Blau-Weißen im März 2017 dabei noch als weithin bewunderte Heim-Macht dem Gegner den vollen Dreier überlassen, konnten die Resultate im Olympiastadion nun schon vor der beabsichtigten Revanche kaum noch einen Beobachter vom Hocker reißen. <p> Bei den Berlinern hängt der Haussegen schief, das Aus von Sportchef Fredi Bobic vor den letzten Tagen der Transferperiode unterstreichen die Krisen-Situation des Hauptstadtklubs, der als Vorletzter mit zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz dem Abstieg entgegensteuert. <p>  Diese Partie haben wir bereits für die Über/Unter-Torwette ausgwählt. Ein 0:0 oder 1:1 erscheint uns hier ein sehr realistisches Ergebnis.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag gab es nur magere 17 Buden zu bestaunen – fast nur die Hälfte des Spieltags davor (33). Doch was wäre der Fußball ohne Tore und ohne unsere Over/Under Kombiwette? Deshalb starten wir den 3Spieltag der Bundesliga mit durchaus erwartbarem Tor-Potenzial in der Partie zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig.  <p> Der Saisonstart der TSG Hoffenheim verlief alles andere als wunschgemäß — mit nur drei Punkten hängen die 1899er im Tabellen-Mittelfeld fest.  <p>  Bei einigen Teams sind nach den ersten zwei Pflichtspielen im Jahr 2023 schon klare Tendenzen erkennbar, bei anderen weniger. Noch mehr Licht ins Dunkel nach der langen Auszeit wird der 18. Spieltag bringen, der von Freitag bis Sonntag über die Bühne geht. <p> Die 1:3-Niederlage gegen Gladbach stellte schließlich klar, dass der zuvor eingefahrene Sieg in Hannover den Knoten nicht zum Platzen brachte: Als hätte es den Lichtblick bei den 96ern gar nicht gegeben, brachen dem VfB gegen die Fohlen wieder die altbekannten Fehler das Genick. <p>  Mussten die Gastspiele der Hertha und des FC Köln in der Münchner Allianz Arena noch in gänzlich verschiedenen Welten verortet werden, wiesen im Signal Iduna Park nun endlich einmal auch die Berliner nach, zum Mithalten mit der Elite in der Lage zu sein.  </pre> 


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<pre> Da nämlich auch die Ostwestfalen in den zurückliegenden Spielen regelmäßig für Furore sorgten, habe ich das Duell in der BayArena als mein Wett-Highlight des Wochenendes ausgemacht.  <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen.  <p>  Freiburg ließ zwischenzeitlich die Souveränität aus dem Herbst vermissen, rutschte auf Rang 5 ab. Daheim sind die Breisgauer eine Macht, auswärts hagelte es ein 0:6 gegen Wolfsburg und ein 1:5 in Dortmund. Zuletzt konnte jedoch mit 2:0 in Bochum gewonnen werden, zudem ist die Streich-Elf ist seit drei Spielen ungeschlagen. Eine der besten Abwehrrreihen wird viele Tore verhindern. <p>  Das Punkte-Guthaben auf den Relegationsplatz bzw. den ersten Abstiegsplatz beträgt nur magere zwei Zähler. <p>  Das jüngste 0:2 gegen Schalke hatte dann allerdings doch die schlechteste Platzierung der laufenden Saison zur Folge: Vor dem Gastspiel im Kraichgau muss der Aufsteiger nun erstmals mit dem 1Rang vorlieb nehmen — was zugleich eine bedrohliche Annäherung an den Relegationsplatz bedeutet.  </pre>


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<pre> Spätestens seit dem Heimspiel gegen Dortmund verdichten sich jedoch die Vorzeichen, dass dem HSV aktuell nicht einmal mehr Duelle gegen ausgemachte Lieblingsgegner Rückenwind versprechen — mit einem glatten 5:2 hatte sich der BVB im November für die Fehltritte der Vergangenheit rehabilitiert.  <p> Mit Blick auf die im Sieg über die Bayern gipfelnde Formstärke der Rheinhessen wäre dabei zumindest die hierfür erforderliche Führung der Gäste sicherlich keine Sensation.   <p> Allerdings ist Mainz von der zwischenzeitlichen Top-Form mittlerweile weit entfernt. Zehn Spiele in Folge blieb das Team von Bo Svensson im Laufe des Frühjahrs ungeschlagen. Allerdings verloren die Mainzer zuletzt gleich vier Spiele in Folge und büßten wichtige Punkte im Kampf um Europa ein, das nun nicht mehr erreichbar ist. <p>  Ein Heimsieg im Duell der beiden Tabellennachbarn böte den Norddeutschen darüber hinaus sogar die Chance, doch noch einmal ein Minimum an Morgenluft zu schnuppern; ein auf nur mehr fünf Punkte verkürzter Rückstand könnte ein letztmaliges Aufflackern der Lebensgeister initiieren.  <p> Den am Ende regelrecht erzitterten Einzug in die Europa League hatte die Alte Dame immerhin ausschließlich ihrer Heimstärke zu verdanken, die sich selbst als stabil genug erwies, um die regelmäßigen Pleiten in der Fremde zu übertönen.  </pre>


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<pre> Auch beim ersten Auftritt nach der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich zuletzt wieder einmal alle Zutaten versammelt, die es für einen Abstieg aus der Bundesliga braucht: So ging dem goldenen Mainzer Elfmetertreffer abermals ein fataler Schiedsrichterpfiff voraus.  <p> Erst recht, nachdem die traditionell heimstarken Hessen, ihrem stimmungsvollen Publikum am Samstag erneut eine willenlose Vorstellung geboten haben.  <p>  Der bisherige Saisonverlauf legt nahe, dass die erwiesene Offensivstärke der Dortmunder für den HSV tödlich ist; schließlich vermochten sich die Hamburger zuletzt nur dann mit Punkten einzudecken, wenn die eigene Defensivabteilung den Schaden erfolgreich in Grenzen hielt. <p>  Während man bei den zehntplatzierten Berlinern angesichts von nur fünf Punkten Rückstand auf Rang sechs nach wie vor auf den Europacup schielt, will man bei den Rheinhessen davon nichts wissen.  <p> Wie sehr die 1899er diese schwarze Serie hemmt, war insbesondere beim bereits angesprochenen Debakel in Stuttgart zu spüren: Schrammte Hoffenheim in Dortmund noch knapp an ein paar Punkten vorbei, hatte es vor 14 Tagen im Derby eine bitterböse Abfuhr gesetzt.  </pre>


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